Themenpool

Umfangreicher Themenbereich in Kategorien mit zahlreichen Informationen zu Land und Leuten.

Mexiko ist ein Urlaubsland das immer wieder überrascht und wer die Abwechslung liebt, hat mit Mexiko die richtige Wahl getroffen. Lange Flugreisen und Zeitverschiebungen schrecken viele Deutsche vor einer Reise in die Karibik oder nach Mexiko ab. Oft ziehen sie rein aus Bequemlichkeit die europäischen Strände denen in Übersee vor. Wer jedoch die Möglichkeit hat, sich für einen längeren Zeitraum Urlaub zu nehmen, für den kann eine Reise nach Mexiko zum unvergesslichen Erlebnis werden, dass Abenteuer und Erholung gleichermaßen verspricht.

Mexiko und Panama haben ein Freihandelsabkommen unterzeichnet. Die Liberalisierung des Handels ist wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung beider Staaten und wird die zwei Länder als Wirtschaftsstandort stärken.

Der mexikanische Senat hat eine lang umstrittene Energiereform gebilligt. Die Energiereform gilt als der Umbruch der Regierung und kommt einem Sektor zugute, der international lange nicht wettbewerbsfähig war. Sie markiert das Ende eines historischen Staatsmonopols nach fast 80 Jahren. Sowohl der staatliche Ölkonzern PEMEX, als auch die Energieversorgung werden nun für private Investoren geöffnet.

Der mexikanische Schriftsteller Juan Rulfo ist einer der wichtigsten Autoren Lateinamerikas und hat mit nur zwei Werken Weltliteratur geschrieben. Die Kurzgeschichtensammlung, "El Llano en Lamas" (Der Llano in Flammen - 1953) und einen Roman "Pedro Páramo" (1955). Pedro Páramo wurde in 25 Sprachen übersetzt und erschien in Millionen-Auflage.

Die mexikanische Wirtschaft hat sich vom ersten Schock nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten teilweise erholt. Mit einer vergleichsweise niedrigen Verschuldung des Bundeshaushalts von 54 % des BIP und einem Haushaltsdefizit von 3 % (Prognose für 2017) steht Mexiko im internationalen Vergleich solide da. Allerdings bleiben einige Unsicherheitsfaktoren bestehen, zuvorderst der Ausgang der Verhandlungen zum nordamerikanischen Freihandelsabkommen NAFTA. Abhängig davon muss die Wachstumsprognose womöglich noch nach unten korrigiert werden.