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Start Themenpool Künstler und Persönlichleiten Rufino Tamayo »1899 - 1991«

Rufino Tamayo »1899 - 1991«

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Rufino TamayoRufino Tamayo wurde am 26. 8. 1899 in Oaxaca geboren, gest. 24. 6. 1991 in Mexiko-Stadt. Tamayo verstand seine Malerei als universale Kunst, obwohl seine Wurzeln in der mexikanischen Kultur verankert sind und dessen Werk von indigener mexikanischer Ikonographie ebenso beeinflusst ist wie vom Kubismus und Surrealismus. Er fand erst in Europa und USA Beachtung, bevor er im eigenen Land Anerkennung fand.

Biografie:

  • 1917-21 Escuela de Artes Plásticas
  • 1921-25 Leiter der ethnografischen Abteilung im Museo Nacional de Arqueologia
  • 1926-28 und 1936-46 in New York.
  • 1928-29 als Dozent an der Escuela de Artes Plásticas tätig
  • 1938-47 Lehrauftrag an der Dalton School
  • 1946 Lehrbeauftragter am Brooklyn Museum.
  • 1949 in Paris.
  • 1953 - Erster Preis Biennale Sao Paulo, Brazil
  • 1953 - Slide Talk/Videos Barnard College Woman´s Center, NYC
  • 1960 - Preis der Guggenheim Foundation New York.
  • 1964 - Nationalpreis von Mexiko

Ausstellungen:

  • 1993 - Nagoya City Art Museum Nagoya
  • 1994 - The Museum of Modern Art Kamakura
  • 1995 - Centro Cultural Arte Contemporaneo Mexico City
  • 1998 - Latin American Masters Los Angeles

Werke:

  • 1933 - Wandbilder, Konservatorium Mexico City
  • 1938 - "Revolution", Fresko im Museo de las Culturas, Mexico City
  • 1958 - Wandbild, UNESCO-Gebäude, Paris
  • 1959 - documenta 2, Kassel
  • 1967 - "Der Mexikaner und seine Welt", Wandbild, Außenministerium, Mexico City
  • 1983 - Albertina, Wien

Das Museo Rufino Tamayo eröffnet 1981 mit mehr als 300 Werken einer Schenkung des Malers Rufino Tamayo (eigene Werke und Arbeiten anderer berühmter Künstler des 20. Jahrhunderts).

Aktualisiert ( Samstag, den 21. November 2009 um 14:55 Uhr )  

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Schlagzeilen

Mexikanische Archäologen haben auf der Halbinsel Yucatán sieben sehr alte Mayastätten entdeckt. Die Stätten mit den Namen Oxmul, Polok Ceh, Nichak, Cuzam, Chan Much, Tzakan und Chankiuik wurden am östlichen Stadtrand von Mérida, der Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán, freigelegt. Die sieben Fundorte verteilen sich über ein Areal von zehn Quadratkilometern.
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