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... unterirdische »chultunes« Zisternen. Außergewöhnlich in Uxmal ist die Pyramide des Wahrsagers »Piramide del Adivino«, ca. 36 Meter hoch, mit ovalen Grundriss, zwei Stockwerken und fünf ineinander verschachtelten ...
... an der Golfküste. Die 25 Meter hohe Pyramide der Nischen - »Piramide de los Nichos« mit einer Grundfläche von 35 × 35 Meter, ist einzigartig in ihrer Architektur. Sechs Plattformen sind mit 364 quadratischen ...
... im Norden Yucatáns. Eine der Attraktionen ist die "Piramide de Kukulcán": 30 Meter hoch, mit 365 Stufen, die die Tage des Sonnenjahres symbolisierten und in ihren Abmessungen wichtigen Eckpunkten des Maya-Kalenders ...
... einer Symbolsprache. Die Zeremonienstrassen mit unterirdischem Kanalsystem sind breit und gepflastert. Die wichtigsten und sehr bekannte Sehenswürdigkeiten sind die Sonnenpyramide »Piramide del Sol« mit ...
... ist die Pyramide des Wahrsagers "Piramide del Adivino", ca. 36 Meter hoch, mit ovalen Grundriss, zwei Stockwerken und fünf ineinander verschachtelten Tempeln. Fotogalerie: Uxmal Xkipché Der Ruinenort ...
Ca. 1200 n.Chr. - Die ehemaligen Hauptstadt der Totonaken Cempoala oder auch Zempoala liegt ca. 45 km von Veracruz im gleichnamigen Bundesstaat Veracruz entfernt. Sehenswert in der gut erhaltenen Anlage ...
Spätklassikum, eindrucksvolles und bedeutendes städtisches Zentrum der Maya mit Gebäuden im Puuc-Stil. Hauptgebäude ist die 38 meter hohe Pyramide des Zauberers »Pirámide del Adivino« und das mächtigste ...
Uxmal - Spätklassikum, eindrucksvolles und bedeutendes städtisches Zentrum der Maya mit Gebäuden im Puuc-Stil. Hauptgebäude ist die 38 meter hohe Pyramide des Zauberers »Pirámide del Adivino« und das mächtigste ...
El Tajín: El Tajín (Veracruz) - Piramide de los Nichos ...

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Mexikanische Archäologen haben auf der Halbinsel Yucatán sieben sehr alte Mayastätten entdeckt. Die Stätten mit den Namen Oxmul, Polok Ceh, Nichak, Cuzam, Chan Much, Tzakan und Chankiuik wurden am östlichen Stadtrand von Mérida, der Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán, freigelegt. Die sieben Fundorte verteilen sich über ein Areal von zehn Quadratkilometern.
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