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Archäologen entdecken 1800 Jahre alte Grabkammer in Teotihuacán

Forscher haben in der Ruinenstadt Teotihuacán bei Mexiko Stadt einen Tunnel entdeckt, an dessen Ende eine seit 1800 Jahren verschlossene Grabkammer vermutet wird. Man hofft durch die Erkenntnisse aus den Kammern die Kultur von Teotihuacán besser zu verstehen.

Am Eingang entdeckten die Archäologen knapp 60 000 Fresken und Gegenstände, die auf eine Grabkammer antiker Herrscher schließen lassen. Die seinerzeit bis zu 200 000 Einwohner zählende Stadt wurde ab 650 nach Christus von ihren Einwohnern aus unbekanntem Grund verlassen. Die 46 Kilometer nordöstlich von Mexiko-Stadt gelegene Ruinenstadt Teotihuacán wurde 1987 zum Unesco Weltkulturerbe erklärt.
Aktualisiert ( Sonntag, den 05. September 2010 um 09:41 Uhr )  

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Schlagzeilen

Mexikanische Archäologen haben auf der Halbinsel Yucatán sieben sehr alte Mayastätten entdeckt. Die Stätten mit den Namen Oxmul, Polok Ceh, Nichak, Cuzam, Chan Much, Tzakan und Chankiuik wurden am östlichen Stadtrand von Mérida, der Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán, freigelegt. Die sieben Fundorte verteilen sich über ein Areal von zehn Quadratkilometern.
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